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Hexenpfad Ringelai | | |
An die letzte Hexenverfolgung in diesem Raum erinnert der 13 km lange Hexenpfad. Er führt über die Heindlmühle, Eckertsreut, und Kühbach zum Weiler Wittersitt. Dort soll die Magd Afra für einen verheerenden Brand verantwortlich gewesen sein. Deshalb wurde sie zum Scheiterhaufen geführt. Apropos Geschichte und Kultur: Anno 1703 brannten im Bayerischen Wald die letzten Scheiterhaufen. Ihnen zum Opfer fielen auch die "Hexen von Wittersitt", einem Weiler unweit von Ringelai. Das Hexenmuseum im Hause Gross dokumentiert in anschaulicher Weise diese Justizmorde anhand der Originalprotokolle und zeigt eine Reihe von Folterinstrumenten (Wippgalgen, Spanische Stiefel und dergleichen schlimme "Geräte") aus der dunklen Zeit der Hexenverfolgung. Und sogar ein historisch exakt rekonstruierter Scheiterhaufen wartet hier auf die Besucher. Der Eintritt zu dieser Dauerausstellung ist für jedermann frei
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Kontakt: | | |
Tourismusbüro Ringelai
Tel. 0 85 55 / 96 14 11 | | |
touristinfo@ringelai.bayern.de | | |
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Internet: |
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www.ringelai.de | | |
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